BMW i3

Wer mich schon ein wenig länger verfolgt hat, wird mitbekommen habe, dass ich Elektro- und Hybridautos sehr interessant finde. Dieses Mal habe ich mir den BMW i3 von Drive Now ausgeliehen und mal ein wenig getestet. Was man auf dem ersten Blick sieht ist, das der BMW i3 ein sehr futuristisches Design hat, obwohl dieser schon im Jahre 2013 erschienen ist. Er ist sehr leicht mit Hilfe von Carbon gebaut und hat extrem dünne Räder um die Reibung zu reduzieren. Die hinteren Türen sind Suicide-Türen und gehen nach hinten auf. Die vorderen Türen gehen ganz normal auf. Im Innenraum ist sehr einfach gehalten und bietet, trotz der Kleinwagen Größe, sehr viel Platz. Er bietet vier Sitzplätze. Hinten ist auch ausreichend Platz für große Menschen. Angetrieben wird der BMW i3 mit einem 50 KG 94 Ah Lithium-Ionen-Akku und erreicht somit stattliche 170 PS mit 250 NM. Die 170 PS werden nahezu sofort auf die Straße gebracht und die Beschleunigung kann sich sehen lassen. Mit einer Alltagsreichweite von 200 Kilometern ist der BMW i3 eine sehr gute Alternative zum Smart und geeignet für den Stadtverkehr. In 7,3 Sekunden spurtet der BMW i3 von 0-100 km/h. Er ist super im Stadtverkehr und an das fehlende Motorengeräusch gewöhnt man sich schnell. An einer Schnellladestation werden 80% in 39 Minuten erreicht und ist somit recht schnell wieder einsatzbereit. Der BMW i3 fühlt sich auch auf der Landstraße wohl, auf der Autobahn kommt er ein wenig an seine Grenzen.

Leistung: 170PS
Drehmoment: 250Nm
Gewicht: 1.320Kg
0-100km/h: 7,3 Sekunden

Andere Tests

Audi RS5
Seat Leon Cupra von Siemoneit Racing
Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid Sport Turismo